Gefährdungsanalyse Trinkwasseranlagen

Gefährdungsanalyse für Trinkwasseranlagen

 

Die Erstellung einer systemorientierten Gefährdungsanalyse nach VDI 6023- Blatt 2 bieten dem Betreiber die Möglichkeit, vorhandene Schwachstellen und Gefahrenpunkte in seiner Trinkwasserinstallation frühzeitig zu erkennen und einen hygienisch-sicheren Betrieb von Trinkwasseranlagen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu gewährleisten.

Über die Erstellung eine Gefährdungsanalyse lassen sich zudem die Anforderungen aus der Trinkwasserverordnung für eine Trinkwasseranlage überprüfen (§ 13, Absatz 1 TrinkwV). 

Ablauf der Gefährdungsanalyse für Trinkwasseranlagen nach VDI 6023- Blatt 2


Der Ablauf und die Gestaltung einer Gefährdungsanalyse für Trinkwasserinstallationen wird über die bereits seit 2012 bestehende Empfehlung des Umweltbundesamtes, der UBA-Empfehlung 2012 "Empfehlungen für die Durchführung einer Gefährdungsanalyse gemäß Trinkwasserverordnung" sowie normativ über die VDI-Richtlinie VDI/BTGA/ZVSHK 6023 - Blatt 2 " Hygiene in Trinkwasser-Installationen - Gefährdungsanalyse" geregelt.

   

Der Ablauf unserer Gefährdungsanalysen für Trinkwasserinstallationen stellt sich wie folgt dar: 

  • Ortsbesichtigung mit Bestandsaufnahme der Trinkwasseranlage durch einen qualifizierten Sachverständigen. 


  • Ermittlung aller Einflussfaktoren und Mängel von denen eine mikrobiologische, chemische oder physikalische Gefährdung durch den Betrieb der Trinkwasserinstallation ausgehen kann. 


  • Hygienisch-technische Überprüfung der Trinkwasserinstallation auf Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik.


  • Überprüfung und Bewertung der Probenahmeplanung sowie erforderlicher Trinkwasseruntersuchungen für die Trinkwasseranlage.


  • Erstellung eines umfangreichen Inspektionsberichts zu den Erkenntnissen der Ortsbesichtigung. 


  • Niederschrift der Gefährdungsanalyse als schriftliches Gutachten mit Erfassung der Mängel und Gefahrenpunkte sowie der Aufführung von Risiken. 


  • Abschließende Zusammenfassung mit einer Gesamtbewertung zu den Ergebnissen der Gefährdungsanalyse für das Trinkwassersystem. 


  • Aufführung von Handlungsempfehlungen, zeitlich priorisiert mit der Erstellung eines geordneten Maßnahmenplans zur erfolgreichen Beseitigung der Mängel und Gefahrenpunkte. 


Je nach Eintrittswahrscheinlichkeit und dem Ausmaß der Gefährdung für die Nutzer der Trinkwasseranlage sowie möglicher Schäden werden in der Gefährdungsanalyse entsprechende Handlungsempfehlungen in kurzfristige, in mittelfristige Maßnahmen sowie langfristige Maßnahmen praxisnah unterteilet. 

Unter den nachfolgenden Kontaktdaten erfahren Sie mehr zu unseren systemorientierten Gefährdungsanalysen für Trinkwasseranlagen nach der Richtlinie VDI 6023- Blatt 2. Gerne unterbreiten wir Ihnen kostenfrei ein entsprechendes Angebot.

Unsere Kontaktdaten

ACUDES Sachverständigenbüro
für Trinkwasserhygiene

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Web:  www.sachverständigenbüro-trinkwasserhygiene.de 

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Zeichen für Sachverstand - wird durch das Institut für Sachverständigenwesen e.V. (IfS) an hochqualifizierte Sachverständige vergeben 

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- Fachgebiet Trinkwasserhygiene